Oktober 2015: Einsatzübung mit "dramatischer" Wendung...

Geübt wurde ein Brand in einer KFZ-Werkstatt, in der sich natürlich neben Personen auch Gefahrgut, wie beispielsweise Gasflaschen, Öle, Säuren, etc. befinden können.

Da unklar war, ob sich noch Menschen im Gebäude befinden, wurden umgehend Atemschutztrupps in das Innere geschickt. Die Kräfte wussten allerdings nicht, dass der Einsatzleiter vorher einen Atemschutzträger den Auftrag gegeben hatte, sich in eine vorhandene Wartungsgrube zu "stürzen" und dort bewusstlos liegen zu bleiben...

Dieser "Unfall" ist umgehend nach außen gemeldet worden, worauf hin ein zusätzlicher Trupp zur Unterstützung und Rettung des "verunfallten" Kameraden entsendet wurde.

In der engen Grube wurde die Person schonend aufgenommen, ins Freie verbracht und dort zur medizinischen Behandlung übergeben.

 

Solche realitätsnahen Einsatzübungen sind wichtige Bausteine im Übungsbetrieb, weil hier die komplette Bandbreite, von Anfahrt über Aufstellung, bis hin zum Abrücken geübt werden kann.  Natürlich bietet sich dann auch das Einspielen solcher "besonderen" Situationen an, bei denen die Kräfte natürlich noch mehr gefordert sind.

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